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Aktuelles aus der Selbsthilfe-Arbeit
>>> Autorenlesung W. Schade
>>> Presseinfo Urheberrecht des Selbsthilfebüros Nds
>>> Selbsthilfe- und Patientenakademie
>>> Aktionstage Seelische Gesundheit
>>> Kooperation Selbsthilfe und Gemeindepsychatrisches Zentrum
>>> Beratungsangebot für Angehörige von Demenzerkrankten
>>> Grusswort zum Jubiläumsjahr
>>> Wegweiser für Gesundheit
>>> Pflegelotsen im Internet
>>> Selbsthilfe-Zeitung
>>> Förderung für Selbsthilfegruppen
>>> Film über und für Selbsthilfe
>>> Kinderhospizdienst
>>> Patientenberatungsstellen
Vom 10.-14. Oktober finden im Landkreis Cloppenburg die
4. Niedersächsischen Aktionstage für Seelische Gesundheit statt.
Sie können den Flyer mit dem detaillierten Programm hier als PDF-Datei herunterladen:
>>> 4. Aktionstage Seelische Gesundheit
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Die Leiter der neu eingerichteten Koordinationsstelle für ehrenamtliche Mitarbeit beim Gemeindepsychiatrischen Zentrum Cloppenburg, Margret Gortay (links) und Karl Wagner (rechts), informierten Rita Otten (Mitte) als Vertreterin der VHS-Selbsthilfegruppen über Möglichkeiten der ehrenamtlichen Mitarbeit. Das Gremium verständigte sich über eine enge Zusammenarbeit ihrer Institutionen.
>>> Bericht NWZ über Einbindung Ehrenamtlicher
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Neu in der Kontaktstelle für Selbsthilfe!
Mehr als andere Erkrankungen konfrontiert die Demenz Betroffene und Angehörige mit Veränderungen,
die nahezu alle Bereiche des alltäglichen Lebens betreffen. Die voranschreitende Orientierungslosigkeit
spiegelt hierbei nicht nur ein Symptom der Demenz, sondern ebenso ein Gefühl der Begleiter wider.
Auf Dauer kann niemand ohne Unterstützung diesen Belastungen standhalten.
Wir möchten Angehörige von demenzerkrankten Menschen oder andere Interessierte
umfassend und unabhängig über regionale, finanzielle, entlastende und rechtliche
Hilfsangebote rund um das Thema Demenz informieren.
Unsere Ziele sind dabei: Unterstützung bei der Gründung von Selbsthilfegruppen für
Angehörige, die Erkrankung Demenz in unserer Gesellschaft zu enttabuisieren, die
Unabhängigkeit und den Verbleib im häuslichen Umfeld solange wie möglich zu erhalten,
Angehörige zu befähigen, die Pflege und Begleitung aktiv mit zu gestalten und vorhandene
Versorgungsangebote bekannt zu machen und weiter auszubauen.
In einem vertraulichen Gespräch können Sie neben allgemeinen
Informationen auch ihre persönlichen Belastungen und Grenzen in der Pflegesituation
beleuchten, um anschließend gemeinsam an ihrem Bedarf ausgerichtete Hilfsangebote zu besprechen.
Die Beratung ist für alle kostenfrei.
Beratungszeiten: dienstags von 15 - 17 Uhr und nach Vereinbarung,
in der VHS-Kontaktstelle für Selbsthilfe, Ansprechpartnerin ist Sandra Südbeck-Flerlage (auf dem Foto links, mit Rita Otten, Leiterin der Selbsthilfekontaktstelle)
>>> Flyer Beratung Angehörige Demenzkranker
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Grußwort des
Niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister
für das Jubiläumsjahr der Selbsthilfe-Unterstützung in Niedersachsen
Sie können das Grusswort hier als PDF-Datei herunterladen:
>>> Grußwort David McAllister
Weitere Informationen zu überregionalen Veranstaltungen im Jubiläumsjahr finden Sie beim Selbsthilfe-Büro Niedersachsen:
>>> www.selbsthilfe-buero.de
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Die Internetpräsenz versteht sich als Auskunftsplattform für alle Betroffenen, Angehörigen und Interessierte.
Sie gibt einen Überblick über die pflegerischen und sozialen Hilfs-
und Unterstützungsangebote im Landkreis Cloppenburg. Außerdem soll sie
dazu beitragen, eine stärkere Vernetzung der verschiedenen Pflege- und Hilfsdienste zu erreichen.
Hier erreichen Sie direkt die Internetpräsenz der Pflegelotsen:
>>> www.lkclp.de ...
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Der Wegweiser, herausgegeben von der Kontaktstelle, liefert
aktuelle Informationen zu Gesundheit, sozialer Beratung und Selbsthilfe.
Adressen, Ansprechpartner und Zielgruppen sind übersichtlich zusammnengefasst
und dienen als hilfreiches Nachschlagewerk.
Sie können den Wegweiser auch als PDF-Datei herunterladen:
>>> Wegweiser 2009
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Die Selbsthilfezeitung hat den Schwerpunkt
"Behindertenarbeit" und enthält z. B. Informationen zum neuen Gleichstellungs-Gesetz.
Die Selbsthilfe-Zeitung liegt an vielen Stellen im Landkreis aus und ist natürlich auch
in der Kontaktstelle und in der VHS erhältlich.
Sie können die Zeitung auch als PDF-Datei herunterladen:
>>> Selbsthilfezeitung
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(Stand März 2011)
Selbsthilfegruppen können finanzielle Förderung beantragen.
Es wird unterschieden in Pauschal- und Projektförderung, die genauen Bestimmungen finden Sie
hier:
Erklärung Kassenartübergreifende Gemeinschaftsförderung / Krankenkassenindividuelle Förderung
Wenn Sie dazu Beratung wünschen, vereinbaren Sie bitte einen Termin.
Antragsformulare und Adressen:
>> Kassenartübergreifende Gemeinschaftsförderung
(PDF-Datei zum Ausfüllen per Hand)
>> Kassenartübergreifende Gemeinschaftsförderung
(DOC-Datei zum Ausfüllen per Computer)
>> Krankenkassenindividuelle Förderung
>> Adressen der Krankenkassen
>> Nachweis für die Mittelverwendung
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In diesem Film erzählen drei Menschen von sich,
von ihrem Leben, von ihrer Geschichte, von ihren Problemen.
Durch ihre Augen lernen wir Selbsthilfegruppen kennen. Wir erfahren, warum
sie sich an eine Selbsthilfegruppe gewandt haben, wie sie sich beim ersten
Treffen ihrer Gruppe fühlten, was sie gemeinsam mit den anderen Mitgliedern
tun und erleben.
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Und wir erfahren, welche Bedeutung und welchen Einfluss die Arbeit in einer
Selbsthilfegruppe auf das tägliche Leben, auf den Umgang mit dem eigenen Problem,
aber auch auf die Einstellung zu sich selbst haben kann.
Ergänzt werden die Berichte durch die Leiterin einer Kontakt- und Beratungsstelle
im Selbsthilfebereich, die die Bedeutung und die Arbeit der Selbsthilfegruppen
aus fachlicher Sicht darstellt.
Zusätzlich erläutert sie, welche Unterstützung Ratsuchende und Selbsthilfegruppen
in einer Selbsthilfe-Kontaktstelle erhalten.
Der Film liegt in der Kontaktstelle für Selbsthilfe für Sie zum Ausleihen bereit,
bei Interesse melden Sie sich bitte telefonisch zur Terminabsprache.
Die Stiftung Ev. Hospizdienst Oldenburg hat ab sofort
einen zusätzlichen Arbeitsschwerpunkt:
Der Ambulante Kinderhospizdienst bietet ein
ganzheitliches und bedarfsorientiertes Begleitkonzept für
Kinder / Jugendliche mit einer progressiv, lebensbedrohlich
und lebensverkürzend diagnostizierten Erkrankung sowie für deren Familien.
Dieser Dienst versteht sich als fachliche
und ehrenamtliche Ergänzung bereits bestehender professioneller
Dienste, arbeitet wohnortnah und ist für die Familien kostenfrei.
Im Ambulanten Kinderhospizdienst begleiten eine hauptamtliche
Koordinatorin sowie geschulte ehrenamtliche Mitarbeiter/innen
die Familien.
Der Ambulante Kinderhospizdienst ist erreichbar
unter der Rufnummer 0441 / 7701-473.
Trotz Einstellung der Förderung nach § 65 SGB V arbeiten zwei der
PatientInnenberatungsstellen in Niedersachsen vorläufig weiter. Im
Gesundheitszentrum Göttingen und im IGEL Barnstorf werden nach wie vor
Beratungen angeboten.
Sprechzeiten:
Barnstorf, Telefon 0 54 42 / 89 00:
Dienstag und Mittwoch 9.00-11.00 Uhr
Freitag 15.00-16.30 Uhr
Göttingen, Telefon 05 51 / 48 67 66:
Dienstag und Donnerstag 15.00-18.00 Uhr
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